Installation mit Labtix

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Labdoo empfiehlt die Installation per Cloning von Images. Hierzu bootet ihr Labtix. Wie ihr im Videotutorial sehen konntet, gibt es dabei zahlreiche Auswahlmöglichkeiten, z.B. mit F4 die Option "toram", damit ihr das Bootmedium nach dem Booten entfernen könnt. Labtix läuft als 32 Bit-iso auf jedem Laptop. Und kann sowohl 32 wie 64 Bit-Images clonen. Labtix wird permanent weiterentwickelt. Schaut bitte regelmäßig auf unserem FTP-Server nach, ob es eine neue Version gibt.

Für Experten: Labtix verfügt über einen Persistenz-Modus, d.h. ihr könnt selber Änderungen an Labtix vornehmen und diese speichern. Ihr seid User root! Das Passwort ( wird eigentlich nur benötigt wenn man beim Booten im Terminal "hängen bleibt" ) lautet "labdoo". Aber Vorsicht - als root könnt ihr Labtix "zerschießen" oder durch zu viele Änderungen aufblähen... Im Auslieferzustand passt Labtix noch auf eine CD. Das Tool ISO-snapshot ermöglicht zudem des Erstellen eines neuen ISO-files das eventuelle Änderungen am System übernimmt.

Labtix kommt mit verschiedenen Werkzeugen und Installationstools. Die meisten findet ihr direkt auf dem Desktop. Welches Tool für euch am Besten passt, müsst ihr selber entscheiden. Alle haben Ihre Stärken und Vorteile:

  • Labdoo Installer - mit graphischer Benutzerführung
  • autodeploy und content installer - umfangreiches, terminalbasiertes Installationstool, die auch automatisiert das deployment von zusätslische Inhalte auf mehrere Sprache
  • "2-click" installer - aus dem Filemanger SpaceFM heraus mit 2 Klicks Images clonen.

Auf dem Labtix-Desktop findet ihr einen roten Ordner Docs, in dem Manuals als pdf liegen. Wir empfehlen aber vorab, die einzelnen Schritte und Tools zuerst als YouTube Video-Tutorial anzuschauen.

Tipps:

Wichtig: Bevor ihr nach dem Hochfahren von Labtix das Boot-Medium entfernt, steckt bitte bzw. verbindet euch vorher mit dem Medium (USB-Platte, Server), auf dem die Images liegen! Sonst kann es in seltenen Fällen zu "merkwürdigen Effekten" kommen. Z.B. läuft die Installation durch, alles scheint ok zu sein, nur ist die Platte auf die installiert werden soll (i.d.R. sda) am Ende trotzdem leer. Dies kann z.B. daraus resultieren, dass Linux Probleme hat, das Boot-Medium (i.d.R. sdb) von einer zu schnell an gleicher Stelle eingesteckten USB-HDD (dann nämlich auch sdb) zu unterscheiden. Wenn ihr vor dem Entfernen des Boot-Mediums die USB-HDD einsteckt und mountet erhält diese den Namen sdc und ist sauber zu unterscheiden. Besonders oft tritt dieses Problem auf in Verbindung mit der Bootoption toram.

Manchmal muss man wegen der Hardware im Bootmenü bestimmte Einstellungen wählen, z.B. Toshiba, Nvidia u.a.. Sonst kann es passieren, dass Labtix nicht hochfährt, auf Terminal-Ebene hängen bleibt (der Desktop erscheint nicht) oder der Monitor dunkel bleibt. Dann mal die Optionen im Failsafe Modus oder Safe Video Mode ausprobieren. Im o.a. YouTube Tutorial ist das auch erklärt.

Alle Videotutorials findet ihr in unserem YouTube-Kanal https://www.youtube.com/user/LabdooDACH/playlists und auf unserem FTP-Server http://ftp.labdoo.org/download/Public/videos/for-technicians/.


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Durchsicht eines gespendeten Laptops

Vorbereitung Installation mit Labtix

2-Klick Installer - aus dem Filemanager heraus clonen

autodeploy.sh und install-labdoo-contents.sh - Skriptbasierte Installation

Labdoo Installer - mit graphischer Benutzeroberfläche clonen

Clonezilla - Images clonen (nur für erfahrene Anwender)

Partitionen mit Partition Editor anpassen

Vorinstallierte Tools in Labtix

Nur UEFI Boot möglich oder BIOS nicht zugänglich und UEFI Modus gesetzt